“Wirtschafts”regierung” ???

Seit 2011 werden JEDES JAHR WIEDER 130.000 (!!!) MILLIONEN (unter dem Titel “Griechenland”Hilfe”) an “Glaeubiger”Banken” verschoben
(anstatt fuer die betroffenen, verelendeten “kleinen” Leute dort so etwas wie wirtschaftliches ASYL bereit zu stellen:
das waere der EINZIGE Grund, solche Monster wie EU oder USA zu befuerworten, wenn man vom Reisen ohne Reisepass und Zollfreiheit fuer Privatpersonen absieht;
denn deren “christliche”Basis” und ihre Missionarisierungen hat der ganzen Welt Unheil gebracht, das dann als “christliche”Naechsten”Liebe” zu mildern BEFOHLEN wird)

“Bezahl“Arbeit”: stell Dir vor, keiner geht hin (mehr …)
(nichts bleibt uebrig, keine Pension: wozu “arbeiten”?)

“Wirtschaft” betreibt das “Regieren”, seit es “Wirtschaft” gibt …

* wie es funktioniert
* Barroso/Merkel/Narkozy und ihr Werdegang
* die Hetzjagd auf Irland, Portugal, Griechenland, Italien
* PolitTrickserTaschenspieler Lucas Papademos & Mario Monti
* … und immer noch nicht einmal FreiKiloWattStunden (?)

Die Ministerien der “Wirtschafts”regierungen” sind Handelskammern und Unternehmervereinigungen. Banken entscheiden, was Justiz und Polizei sollen, und diese werden benutzt wie schon vom Kaiser gewohnt.
Das kann auch als Religion gesehen werden:
Die Kirchen der “Wirtschafts”religion” sind Firmen und Stiftungen, Banken und Gewerbe. Die Priester der “Wirtschafts”religion” sind Manager und Unternehmer.

In der Praxis sieht das so aus: “Wirtschaft”&”ihr”Polit”system kassiert am meisten.
zb 2011: Politiker&Beamte bekommen 3,8% mehr! (Politiker kassieren wie Beamte)
(Forderung war 4,65% und Angebot war 2,95%, “die Mitte” fuer SPOe+OeVP = 3,8%)
Einkommensvergleich 1999 – 2009: (Tendenz Auseinanderklaffen&Verknappung)
Beamte und Politiker +26% * Angestellte +4% * Arbeiter -9%

Aus dem, was Karl Marx damals als (Zwei)Klassenkampf beschrieb, ist seit langer Zeit ein VIEL-KLASSEN(alltags)K(r)AMPF geworden, dessen Hierarchismen sich aus vielen einzelnen oben-unten- (“Zweiklassen”fragmenten) zusammensetzen.

***

Manuel Barroso, Nicolas Sarkozy und Angela Merkel wurden als Politlobbyisten in einer Clanstruktur der EU-Operators nach oben gespuelt, die der Mafia sehr aehnlich ist, haben inzwischen aber durchaus Eigenleben entwickelt.
(ihre “Spar”pakete” und “Krisen”pakete” haben mit Sparen und Krisen etwa so viel zu tun wie Demokratur mit Demokratie, oder (inzwischen) Geld mit “Arbeits”platz”:
diese “Rettungs”pakete” dienen NUR der Verknappung, wie wir sie als Kleinkinder beim Nachlaufen um den Sessel lernten; damals waren wir wehrlos, aber jetzt ist es dringend notwendig etwas dagegen zu unternehmen)

Diese Clanstrukturen und “ihre” Hausmacht (von inzwischen ca. 100.000 EU-BeamtInnen) arbeiten seit Beginn 1994 vor allem mit Politdruck, Geld(entzugs)druck und Verknappung mittels IWF und EZBund treiben ihr jeweiliges Zielobjekt wie bei einer “guten alten Parforcejagd” Hetzjagd(X) so lange vor sich her, bis das Objekt der Begierde regungslos zitternd stehenbleibt und mit dem Degen oder Messer erstochen werden kann.

Beim Uebergang von EWG und EG zur politischen Union der EU wurden zunaechst die Abhaengigkeiten benutzt, die zb in EFTA und den Waehrungsbindungen (zb Bindung des Oesterreichischen Schilling an die D-Mark) schon existierten.
Danach wurden die Staaten des ehemaligen Ostblocks ins Visier genommen, in denen Macht”vakuum” (aus Sicht der HierarchistInnen unter den EU-Operators) bestand und wo als Freiheit empfunden wurde, was in EWG gespielt wurde.

Sofort nach dem Zusammenbruch (EU-Operator-)kritischer Strukturen im jeweiligen Zielland wurden lokaler Statthalter und SubClan eingesetzt, deren Wahlkampf und Propaganda aus dem Dunstkreis der “Export”wirtschaft” so stark finanziert wurde, dass gezielte Wahlergebnisse moeglich wurden.
In Frankreich betraf das nicht zuletzt Sarkozy und l’Oréal und deren Umfelder (Wirtschaftsministerin war damals Christine Lagarde, wer sonst).
In Oesterreich war es (Vorarbeit: Banker FranzVranitzky) das System Schuessel&Grasser.

Heute sind nach “Finanz”krise” und “Schulden”krise” nunmehr “Banken”krise” und “Wirtschafts”regierung” die Schluesselworte dieser EU-Operators.
(jeder Vertrag kann gekuendigt werden, Lissabon-Vertrag kuendigen und EU-Austritt sind nicht dasselbe; junge Menschen heute wollen nicht austreten und vorherige Strukturen sozialer Verantwortung sind zerschlagen;
was aber KORRUPTION und “Verzicht” auf ein Veto im Zusammenhang mit Demokratie bedeutet, kann nicht oft genug betont werden, und Kritik kommt durchaus nicht immer von rechtslastigen Gruppen)

In diesem Zusammenhang ist wohl auch die Hetzjagd auf Dominique Strauss-Kahn zu sehen (der zwar selbst EU-Operator der ersten Stunde war aber den einzelnen Menschen weder in EU noch in Dritter Welt je etwas gebracht hat).
Sein Ersatz ausgerechnet durch die “Sauber”frau” Christine Lagarde verschaerfte die Hetzjagdmethoden noch weiter, und diese von Sarkozy hinaufgespuelte Hardlinerin wird wohl die Idealkandidatin fuer “Wirtschafts”regierung” oder ueberhaupt die Nachfolge von Herman Van Rompuy sein …

***

Irland, Portugal, Griechenland, Italien: (und die Vorgangsweise im Detail)

Was hier betrieben wird, ist eine ueble Hetzjagd(X), die von den EU-Operators (einer der Mafia aehnlichen Politstruktur) seit den 1994er Vertraegen kontinuierlich verschaerft wird.
Wichtigstes Standbein ist Transport- und Handels”freiheit”, weil auf diese Weise Macht von “Politik” zu “Wirtschaft” zu verschoben werden kann. (politische Union wurde damals, was in der Nachkriegszeit als WohlstandsUnion begonnen hatte; Herrschaft der Banker begann ca.1975 und beutelt uns heute mit der “Krisen”peitsche)
(X)(“Politik” ist WaehlerInnen verantwortlich, waehrend “Wirtschaft” sich mit ihren PolitLobbyismen und MarionettBonzen “flexible”Billig”Arbeit”nehmerInnen” sichern kann)

(Island ist zwar vom gleichen Hetzmechanismus der EU-Operators betroffen, fiel denen (wirtschaftlich und vermutlich bald auch politisch) aber wegen der heftigen Vulkanausbrueche 2009/2010 eher als GottesGnadenGeschenk in den Schohss)

Die Vorgangsweise ist eine sehr einfache Methode:
mit Politdruck und Gelddruck wird so lange gehetzt, bis das Zielobjekt (im Oktober 2011 Griechenland, im November fast simultan Italien) zusammenbricht und ein SubClan der EU-Operators eingesetzt werden kann.
(mit diesem Vorgehen haben auch Schweiz und Norwegen schon ihre Erfahrungen: in den entscheidenden “Verhandlungs”perioden” ging dort praktisch gar nichts mehr; die WaehlerInnen dieser beiden Staaten setzten sich aber gegen die POLITunion zur Wehr und beschraenkten EU auf die wenigen Vorteile von Zollabbau, Grenzfreiheit und “Wirtschafts”union)
Diese Hetzjagd ging also “von innerhalb” der EU aus, und nicht etwa von den “boehsen” USA, dem “boehsen” Japan oder dem “boehsen” China.

(die Vorteile von Zollabbau, Grenzfreiheit und “Wirtschafts”union nun in Freiheit auch sozial und demokratisch zu machen und MindestEinkommen statt MindestLohn zu schaffen, ist seit dem Beginn 1994 dringendstes Ziel
aber noch lange nicht verwirklicht)

“Wirtschaft” hat nur Existenzberechtigung, wenn sie ALLEN einzelnen Menschen eine menschenwuerdige Existenz auf dem Standard der heutigen Zivilisation ermoeglicht.
(mietfreies Wohnen, Dusche und Essen MUSS in “reichen” Staaten einfach moeglich sein)
Jedes “Mehr”, ALLES DARUEBER HINAUS ist nur bei voller Klima-, Umwelt- und RessourcenSchonung soweit zulaessig, dass “unsere” Kinder und spaetere Generationen nicht ploetzlich ohne Kohle, Erdoel und Wald dastehen.
(“Wald” muss dabei MINDESTENS 50% — besser 80% — Waldflaechen sein;
RohstoffTagebau kann nicht ueberall “danach” einfach als Badesee benutzt werden;
und nicht zuletzt NuklearAtomMuell “beschert” JahrMILLIONEN akuter Probleme)

***

“Wirtschafts”regierung” im Sarkozy/Merkel/Gnadentum ist jedenfalls schon seit ihren Vorgaengern Chirac und Kohl sehr “erfolg”reich” aktiv und setzt munter StatthalterInnen ein, wo vorher Regierungen (muehsamer aber nachhaltiger) Vertraege schlossen.

Politische Taschenspieler wie Prodi und Papandreou (mehr …) bekamen und bekommen ihre lukrativen EU Gnadenjobs
— (und kassieren dort 10x bis 100x so viel wie “ihre” ArbeiterInnen) —
und werden durch Leute wie Lucas Papademos und Mario Monti ersetzt.

Silvio Berlusconi gehoert nicht zum inneren Kreis der EU-Operators und er faellt deshalb aus diesem Muster. Berlusconi ist Neofaschist es geringsten Widerstands (deshalb EU Mitglied) und hat gar nicht vor, sich aus der Politik der 1.Reihe zurueckzuziehen.
Sein Ruecktritt ist Taktik zwecks gestaerktem Comeback ohne hinderliche KritikerInnen.

Und expandierende “Wirtschafts”regierung” Monetaerer FaschistInnen und Staendestaatler …
* Sarkozy/Baroin/Lagarde,
* Merkel/Schaeuble/Roesler,
* Spindelegger/Fekter/Mitterlehner,
* Berlusconi/Bossi/Tremonti (die ja wegen Monti nicht inaktiv werden)
* und die “Neuen”Experten” (der VERKNAPPUNG) in
* Griechenland (Lucas Papademos) und
* Italien (Mario Monti)
… lassen jedenfalls nichts Gutes erwarten.

Darueber kann auch (bzw. besonders) nicht hinwegtaeuschen, dass Barroso/Sarkozy/Merkel “ihren” FinanzministerInnen erlaubt haben, die Finanztransaktionssteuer (momentan) abzudrehen bzw. zu verzoegern:
sie ist einer “Wirtschafts”regierung” nur ein Klotz am Bein (und wurde nur auf Druck der NGO-s wie attac_org diskutiert), und den sozialen “An”strich” brauchen Rat und Kommission im Moment ohnehin nicht …
(es kann davon ausgegangen werden, dass sie in den EU Clans nie beabsichtigt war)

(mehr …)

***

20% aller Klagen bei Gericht 2011 sind RAEUMUNGSKLAGEN …
… und “Volk der vielen Obdachlosen” waere heutzutage treffender als “Heimat bist du grosser Kinder”.

Wieviel LohnPfaendung und WohnungsRaeumung mit Herrschaft zu tun hat, siehe weiter unten.

Ein reiches Land wie Oesterreich sollte eigentlich Mindeststandards wie
* mietfrei bis 10 m2/Person
* Dusche/WC in Zimmer/Wohnung
* 100 Frei kWh /mon.
* 100 Frei km /mon. europaweit statt Pendlerpauschale
* 100 Frei GigaByte/mon.
als selbstverstaendlich sichern
— auch das ist Sicherung des Friedens —
aber
andererseits 20% MWSt auf JEDE Zahlung (auch aufs Sparbuch, für Aktien-, Wohnungs- und Devisenkauf) kassieren …

(das tauscht dann schon wer um, im NichtEuroUrlaub, das war doch im Ostblock genauso:
Rubel vor der Abreise bei der Bank kaufen ist wirklich nicht notwendig, und wer das trotzdem tut soll eben 20% fuer — auch seine “eigenen” — Existenzgelder zahlen)

… statt mit der MWSt der Wurstsemmel nach oben umzuverteilen.

(denn ohne sozialMINDESTstandards ist jede Waehrung bald kaputt, nicht nur der Euro;
auch am Dollar sieht man das jetzt, seit die USA kein isolierter “Markt” mehr sind. Der CommonWealth machte diese Erfahrung schon vor 100 Jahren und hatte nur die Wahl, entweder das Riesenreich mit kaputter Waehrung ODER das Pfund im KleinInselReich zu retten; Wachstum ist weder garantiert noch ueberhaupt positiv mehr …)

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30 Responses to “Wirtschafts”regierung” ???

  1. gast says:

    “Wirtschaft”: je fleissiger wir sind, umso gründlicher ruinieren wir unsere Welt …
    denn
    1) Rohstoffe und Ressourcen (Klima, Umwelt, …) sollten auch für Kinder und Enkel und zukünftige Generationen übrig bleiben.
    2) Verbrennung als solche (auch “nachwachsender” Rohstoffe) sollte generell nicht sein, weil die Atemluft keine CO2-Deponie ist.
    3) statt eines ängstlichen Schielens auf “BIP” und “BNE” und “Wachstum” oder (ideologischer) “Austerity”, die allesamt ein immer noch “fleissigeres” Kaputtwirtschaften der Erde mit sich bringen (je fleissiger wir sind, umso gründlicher ruinieren wir unseren Lebensraum Erde: Überleben ist möglich a) Tage/Wochen ohne Nahrung, b) Tag/Tage ohne Wasser, c) Minuten ohne Sauerstoff …) wären wir besser beraten, uns an
    *** ALTERNATIVEN KENNZAHLEN ***
    zb http://existenzgeld2.wordpress.com/#41bge (“Flachheit” der Einkommens-Verteilung)
    oder an anderen Verteilungs- oder Versorgungs-Parametern (bzw. Kurven als deren graphische Darstellungen) zu orientieren.
    4) die einfachste und nachhaltigste Möglichkeit böten ja Lebensformen nahe am Pulsschlag der Natur (entsprechend auch einem Lebenstempo, das von impulsiv/entdeckend/beschleunigend in jungen Jahren bis stressfrei/bedächtig/langsamer in späteren Jahren ja auch vom Alter abhängig ist) zb in bauernhofähnlichen Lebensformen,
    — zb mit Terassen-Biobauerngärten ähnlich Alt Erlaa, weil mit heutigen Bevölkerungen schon Platz zur Mangelware wird und nur mehr “nach oben” ausgewichen werden kann —
    (warum funktionieren sie nur in Esoterikerkreisen oder als Randnischenformen?)
    ABER bzw. DESHALB:
    5) solche Lebensformen (vgl. bäuerliche Großfamilie 19./20.Jht.) bringen IMMER Hierarchismen und Hierarchien mit sich, die meist auch Altershierarchien sind/enthalten, und nur wenige HierarchismenGewinnler haben aktives Interesse an solchen Strukturen; je nach Bildung entwickelt sich aktiverer oder unbewussterer Widerstand gegen diese Art von Umgang miteinander, der nicht naturgegeben aber beliebig beobachtbare geschichtliche Erfahrung zu sein scheint.
    (das Streben nach persönlicher Freiheit und Demokratie, die sich als Schutz vor Herrschaft — im antiken Griechenland des tyrannos — versteht, hat immerhin die Sowjetunion zerfallen lassen und Occupy Wall Street hervorgebracht)
    d.h. — und das ist mein Knackpunkt — alle Überlegungen zu Geldwirtschaft, Verteilung, (Anti)”Kapitalismus”, Wirtschaft und verwandten Themenkreisen tragen in sich das Paradoxon, dass auch bestgemeinte und kritischeste Argumentationen den erhofften Erfolg systemisch fast nicht haben können
    sondern
    das Gegenteil ihrer Absicht bewirken, wenn mit ihnen (bewusst oder unbewusst) Hierarchisierungen oder andere Versuche, Kontrolle und Transparenz (NACH “UNTEN”) zu installieren, transportiert werden. Oder eben solches versucht wird, wie gerade konservative (christliche ebenso wie nichtchristliche) Strukturen das gern tun, weil sie davon proportional zur “Höhe” der Hierarchieposition leben. (d.h. ältere Konservative tun es mehr, weil sie mehr davon haben, und jüngere Frauen tun es weniger aber entkommen oft nicht ihrem Gehorsam)
    (dieses Gegenteil der Absicht wird dadurch bewirkt, dass der Steigerung der UNFREIHEIT (auch wenn es nur ein “Erklären” und nicht offene Repression ist) zumindest unbewusst Misstrauen entgegengebracht wird)
    und damit werden immer wieder vernünftige Verbesserungen des Zusammenlebens, die auch Entschleunigung und gesündere weil stressfreiere Lebensformen bewirken würden, in ihr Gegenteil verkehrt, konterkariert und unterlaufen. Schade drum.

  2. Gast says:

    Anträge EU Parlament NUR durch Kommission
    Überrennen der Parlamente durch (Regierungs-)RAT + KOMMISSION
    4% / 5% “Hürde” kleine Parteien beleben Demokratie
    Ausbeutungsmigration Dubai, Katar, arabische Monarchien
    whatsApp

  3. Gast says:

    Bankenspekulation
    Lebensmittelspekulation
    Bewegungsfreiheit/Verkehr
    Gesundheit
    Reisen/Migration OHNE (Touristen)Geld
    “Investoren”/Rohstoffe

  4. Gast says:

    Trennbanken, Bankenabwicklung, ESM,
    “Bankenunion” als zwischenstaatlicher Vertrag (statt Hypernotenbank)
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/michel-barnier-eu-kommissar-verteidigt-trennbanken-gesetz/9400800.html

  5. Gast says:

    Wohnungsfrage:

    wenn Menschen tatsaechlich gleich an Rechten geboren werden, wie das von Religionen ueber Menschenrechte bis zu PolitikerInnen (im Wahlkampf) regelmaessig postuliert wird, dann
    * sind wir doch alle Miteigentuemer der Welt
    (d.h. alle Milliardaere, auch wenn wir nicht taeglich Milliarden ausgeben)
    * entfallen daher Ausbeutungsmechanismen
    (wie beutet ein Milliardaer den anderen aus?)
    * ist einiges an Restitution von Privatkapitalismen der letzten 300 Jahre faellig
    (ganz abgesehen von Reparatur der Umwelt, die seit Manchester faellig sind)
    * gehoert auch Grund und Boden UNS ALLEN
    (d.h. entweder zahlen Alle eine Miete/m2, und zwar auch Industrie
    — 20m2 Miete = 100,-/mon im Gemeindebau, d.h. 20.000m2 Industrie zahlt dementsprechend 100.000,-/mon —
    oder jeder MENSCH — nicht jede “juristische Person”, Firma, Stiftung etc. — hat einen Eigentumsanteil an der Welt fuer sich als Eigentum
    — und zwar etwas, was Jede(r) weltweit haben kann, also zb 10m2 oder vielleicht in Zukunft 100m2 pro Person im Wohnbau, nicht aber eine Strandvilla weil es eben keine 7.000 Millionen Strandvillen weltweit gibt —

    Damit eruebrigt sich der “uebliche” Mietwucher zu “Markt”Preisen” nachhaltig, und wenn wir uns auch noch darauf einigen, dass jeder Mensch einen entsprechenden Anteil an — naturgeschuetzem — Wald sein Eigentum nennt, dann ist auch das Klima- und Umweltproblem einen Schritt naeher an einer vernuenftigen Loesung.
    (die Welt hat 3mrd Jahre gebraucht, um die 20% Sauerstoff in der Atemluft zusammenzubringen, ohne die die meisten Menschen keine 3 Minuten ueberleben koennen, aber Industrie ruiniert sie mit immer mehr Smog, und thermische Kraftwerke — auch AKW sind thermische KW mit 70% Waermeverlust in die Atmosphaere und nur 30% Wirkungsgrad in Strom — “erwaermen” die Welt mit immer katastrophaleren Ueberschwemmungen, Duerrezeiten und Hurricans/Typhoons, die nicht nur Bauwerke sondern oft auch km2 Wald = Sauerstofferzeugung vernichten)

    Wenn wir das ernst meinen, duerfen wir allerdings auch keine PolitikerInnen des Raubkapitalismus (im “Westen”) oder des Raubkonservativismus (in Europa) oder des Raubkommunismus (in China, Vietnam, Bhutan, uswusf) oder des Raubislamismus (in Afrika, Arabien, Indonesien) waehlen …

    Das laesst sich nur mit (konventioneller) “Bildung” in Schulen nicht loesen.

    (X)
    (warum nicht 50% Vermoegensteuer mit entsprechendem Freibetrag? welcher Durchschnittsmensch kann mehr als 30 bis 50 x BIP/Person.Jahr zusammentragen? das wären 1-1,5 mio Freibetrag, und auch wenn es 2mio FB wären: deshalb sind noch lange nicht alle “gleichgeschaltet” oder einer “Gleichmacherei” zwangsbeglueckt ausgeliefert oder vom Kapitalismus verschlungen, oder was immer der Raubkapitalismus und der Raubkommunismus — korrekt: Staatskapitalismus — einander vorwerfen moegen …)

    asf wrote:

    Wohnungsfrage / Totalüberwachung
    Sun Nov 10, 2013 10:20 am (PST) . Posted by: “Herbert Auinger”
    GegenStandpunkt & Diskussion

    Die Wohnungsfrage im Kapitalismus

    Donnerstag 14.November 2013 um 19:00 im Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070
    Wien

    In Ballungsgebieten steigen die Mietpreise unaufhörlich. An die dreißig
    Prozent des Nettolohns muss ein Einkommensbezieher mittlerweile für eine
    Behausung zahlen. Die Tageszeitungen rechnen vor, dass selbst das Schicksal
    der Obdachlosigkeit nicht verschwunden ist, sondern in Österreich die neue
    Höchstmarke von 36 000 erreicht hat. Andererseits stehen diese Zahlen,
    hinter denen sich „menschliche Schicksale“ verbergen, für einen in der
    Marktwirtschaft absolut erfreulichen Umstand: Sie zeugen nämlich davon, dass
    die Eigentümer von Boden und Mietshaus ein blendendes Geschäft machen, wenn
    sie über ein Drittel des Einkommens der arbeitenden Bevölkerung in ihre
    Kassen lenken, Tendenz steigend. Ein schönes Plus, das auch der Staat gern
    in das Wirtschaftswachstum seines Standortes einrechnet.

    Wie machen Grundeigentümer aus einem bloßen Flecken Erde Geld?
    Produktionskosten fallen dafür ja nicht an, und Pacht oder einen
    Grundstückspreis erzielt auch das gänzlich unbebaute Gelände. Wie vollzieht
    sich die Preisbildung für dieses Gut?

    Der Sozialstaat anerkennt die allgemeine Notlage, die die Grundeigentümer
    damit unter der arbeitenden Bevölkerung anrichten. Mit Mietrechtsgesetzen
    verhindert er keine Erhöhung der Mieten, sondern dosiert den Anstieg und
    weist ihm einen rechtskonformen Weg. Bevor der Staat seinen Grundeigentümern
    angesichts mangelhafter Zahlungsfähigkeit der proletarischen Kundschaft
    einen Einnahmeverzicht zumutet, springt er selbst mit Wohnbauförderung und
    anderen Zuschüssen ein. So ist die elementare Frage nach einem Dach über dem
    Kopf auch nach 150 Jahren kapitalistischen Wachstums nicht erledigt.

    ============ ========= ========= ========= ========= ======

    Edward Snowden enthüllt die Dimension der Überwachung des Globus durch
    US-Geheimdienste: Achtung! FREUND hört mit! Böse Wahrheiten über die
    Freiheit – und ihre demokratische Bewältigung

    Mittwoch 20. November um 19:00 im Neuen Institutsgebä ude HS 2,
    Universitätsstraße 7, 1010 Wien

    Ein ehemaliger Geheimdienstmitarbe iter wird an seinem Arbeitgeber irre und
    liefert der Welt die „größte Enthüllung in der Geschichte des
    US-Nachrichtengehei mdienstes NSA“ – und Enthüllungen über die umfassende
    Überwachung der Bürger durch andere nationale Geheimdienste gleich mit. Die
    politischen Reaktion und die aufgeregten Debatten belegen: Seine
    Veröffentlichungen betreffen nicht irgendein Feld der Politik, sondern einen
    Kernbereich auch und gerade demokratisch- freiheitlicher Staaten. Die
    staatlichen Stellen verteidigen die Eingriffe in die Privatsphäre mit lauter
    besonderen Fällen der Bedrohung und setzen dabei Staatssicherheit und
    ‚Schutz der Bürger‘, deren Leben sie umfassend durchleuchten, in eins. Ihr
    Kontrollbedarf beschränkt sich aber keineswegs auf solche Fälle, sondern
    gehorcht dem Prinzip eines umfassend und mit allen modernen
    Kommunikationsmitte ln zu sichernden staatlichen Überblicks über das Treiben
    der Bürger. Generelle Kontrollierbarkeit ist ein elementares Bedürfnis eines
    Staats, der seinen Bürgern Freiheiten und eine Privatsphäre zugesteht und
    gewährt. Wie Freiheit und Überwachung zusammenhängen, darüber informiert die
    Veranstaltung.

    Vollständiger Text auf: http://www.gegenarg umente.at/

    GegenStandpunkt erhältlich:

    Lhotzkys Literaturbuffet, Taborstraße 28 (Eing. Rotensterngasse) , 1020 Wien
    Bartalsky, Währingerstraße 26, 1090 Wien
    Südwind, Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien
    Frick, Schulerstraße 1-3, 1010 Wien
    Rupertus, Dreifaltigkeitsgass e 12, 5020 Salzburg
    Wagnersche, Museumstraße 4, 6020 Innsbruck
    Wagnersche, bei Thalia, Landstraße 41, 4020 Linz

    http://www.gegenstandpunkt .com
    http://www.gegenargumente. at
    http://doku. argudiss. de

  6. Anton Abholzer says:

    wie sehr “Wirtschaft” & “Regierung” & Überleben miteinander zu tun haben, sieht man hier:

    Betrifft: Artikel “Wald oder Nahrung” (orf.at 2013)

    der wesentlichste Punkt zum Thema Wald fehlt leider im Artikel: das Ökosystem Erde mit 20% Sauerstoff in der Luft sind in etlichen Milliarden Jahren entstanden (O2 war nicht immer da)

    OHNE Sauerstoff überleben “wir” Menschen ein paar Minuten, das war’s dann.

    Golfrasen, Gebüsch und (“erneuerbarer”) Jungwald mit 3m Bäumchen (statt 30m Bäumen)
    => d.h. ein paar m2 Blattflächen statt -zig 1000 m2 Blattflächen (pro Baum) <=
    erzeugen nur einen Bruchteil des Sauerstoffs, den "ausgewachsener" Wald erzeugt.

    Wir sollten also eher (auch in Städten) "im Wald in Häusern unter Bäumen" leben, mit Lichtungen dazwischen und Strassen als Alleen, und mit Gemüse und Fleisch aus Containern, als beständig die Baumhöhe in Kleingärten zu beschränken, alten Baumbestand zu meucheln und Monokulturen auf erodierenden Feldern zu frönen.

    Klar, Bäume sollten (auch im Urwald) hier und dort herausgeschlagen werden, wenn sie dürr werden oder zu dicht stehen (Höhe : Abstand = ca. 10 : 1 und Unterholz dazwischen) aber was "Förster" und Holz"Industrie" als "Forstwirtschaft" propagieren, führt zu den im Artikel geschilderten Problemen.

    Nicht zuletzt: während ein Sturm im Durchschnitt 10% Wald beschädigt, haben die Stürme seit den 1990er Jahren in der Steiermark über 30% Wald vernichtet, in Aquitanien (Südwestfrankreich) sogar über 50% (!!!) und in beiden Fällen wird massiv Forstwirtschaft getrieben: in Aquitanien werden flächendeckend (nahe der Küste, nördlich von Bordeaux) hunderte km2 regelmässig abgeholzt und neu "aufgeforstet", und genau das waren die Gebiete mit hektarweise 100% Schäden, im Durchschnitt immer noch 50% …

    Sauerstoff wird dort auf JAHRE keiner erzeugt. Nicht viel besser sieht es in Monokulturen mit Palmöl aus, wo Blattflächen um 90% reduziert wurden, um den Ertrag an Palmöl (wie in Weingärten mit Abständen und beschränkter Anzahl der Pflanzen) zu sichern.

    Erst Anerkennung der Erzeugung von Sauerstoff als wesentlich(st)e Funktion PLUS Waldfläche SOLLwert 50% bis 80% PLUS 1/3 Altbaumbestand (als Regel) wird auf Dauer vor Katastrophenschäden bewahren und den Sauerstoffgehalt der Atmosphäre stabilisieren, der durch Millionen Tonnen in der Luft deponiertem CO2 und durch den O2-Verbrauch bei Verbrennung (zu je 1/4 in Kraftwerken, Industrie, Haushalten und Verkehr) stetig bis steigend ramponiert wird: auf lange Sicht ist fallender Sauerstoffanteil in der Luft ein noch übleres Problem als "nur" der heutige Smog.

  7. gsat says:

    Vogelgrippe & Co: Menschenepidemie durch Rattenurin in Olongapo/Philippines
    Leptospirose http://www.orf.at/stories/2201600/

  8. gsat says:

    ams cheating TROTZ cheat+ Strategie (Ausschliessen v.AsylwerberInnen beim ams) http://salzburg.orf.at/news/stories/2607995/

  9. Gast says:

    740 Park Avenue, der Film … http://www.youtube.com/watch?v=NELQCFzMaR0
    (das Problem der Buyout Tax http://westtnliving.wordpress.com/2008/05/07/private-equity-buyout-tax-loopholes-make-the-rich-richer-but-might-hurt-average-americans/
    — BankBoniKassierer zahlen weniger Steuersatz als ihre Putzfrauen — betrifft ja inzwischen Europa genauso, und Grossbritannien ganz besonders)

  10. Anonymous says:

    andere bereichern und devot genug dafuer sein, das ist dann “Traumjob” 🙂
    http://www.orf.at/stories/2124326/2124325/

  11. Anonymous says:

    Santé, Croissance, Health & Profit elections:
    56% of a US poll on Obama’s Health Reform say they would vote for a candidate OPPOSING the Health Reform Laws of Barack Obama
    but
    most of them agree with most single points of the reform.

    paradox? contradiction?

    Being forced to BUY health insurance seems not to be a beloved thing
    BUT having the own children in the own health insurance is pretty good …

    Astonishing?

    What is NOT solved by past and present approaches, is the fact that ONLY I MYSELF can say if I am healthy or sick: readiness to play the patient role is essential for any illness
    — medical doctors only can support healing but never “make me healthy again” —
    and on the other hand, it builds just a system of lies to be forced to a medical certificate of “being sick”.

    i.e. only a health system where income is secured during and after illness(es) will be agreed by a solid majority (of employees) while management & entrepreneurs “need healthy workers on the payroll” …

    Maybe only an income (basis) portion NOT linked to “work” will be able to solve that problem.
    But this is certainly no MittRomney approach, and it seems not to be an Obama aproach either.

    ***

    Even Europe has already “Zero Growth” among States: not yet burning in the USA (because the total of 50 States cheats & covers actual regional situations), several Countries of the world had to accept “negative growth” of their GDP/PIB/BIP during the past decades. “Growth” is no sustainable option any more.

    Maybe it will be necessary to give up growth as a political target entirely: Living together needs not necessarily growth (just things for BigWhigs become easier by growth) and the more “hard”working” we are, for more growth, the more and the quicker Earth’s Resources are devastated.
    (Earth needs 1,5 years to restore what Human Beings “use” and ruin in 1 year; this feature will soon be 200%)

    It is unfriendly to speak about Merkel & Hollande as MERkollanDE but what is this “Growth” package really for ???
    Contents of this “package” are only known (and planned) financial & economic “targets”
    — most of them having been in the critics heavily, already before the “package” —
    and they probably will not resolve any of those problems “we” have for a decade now:

    called “Crisis” (of immo, of banks, of currency etc.etc.) the real problem is that

    1. conventional economic instruments are built for “normal” growth of approx. 10% / year
    (as it was normal 1945 to 1985 but as it disappeared during the 1990ies)
    2. nobody reacted on the RELATIVE deflation (when inflation was sinking from 10% to almost zero) then
    3. BIS/BIZ/BRI (Bank for International Settlements, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Banque des règlements internationaux) as well as Fed, European Central Bank, IMF/IWF/FMI and World Bank never had nor searched for adequate instruments
    4. south european neo-colonialisation by the european North did the rest. Voilà.

    And now a Growth Package by Merkollande which will just turn liquidity of populations down while assuring PolitBigWhigs’ daily money (by flowing here and there and back and cheating numbers into the “good” range)

    paradox? contradiction? Astonishing?

    What happens is a harsher-than-ever Colonialization & Verticalization attempt over (at least) the EU/UE by “those Politicians” while most of populations just dont react (yet). Not really a good outlook.
    And it is not even a Socialism issue, it will make Civil Wars more likely, despite all Sniffing & “Anti”Terror” Legislation and all violations of Human Rights in whatever political environment

  12. Anonymous says:

    KapitalFlucht?

    1. KapitalFlucht
    2. Geld, Vertrauen & NeoKolonialisierung
    3. Randbedingung Umwelt
    4. ErfolgsModell der Indices?
    5. SozialUnion und MINDESTunion

    ***

    1. KapitalFlucht:

    “Kapital” anzulocken, rentiert sich grundsaetzlich nur, wenn
    a) aus Sicht der (anlockenden) Banken mehr (KREDIT)zinsen kassiert werden

    koennen, als fuer das (angelockte) “Kapital” bezahlt werden muss,
    — d.h. eher nur in einer HochZinsSituation —
    b) aus Sicht des (angelockten) “Kapitals” mehr (KAPITAL)zinsen kassiert werden

    koennen, als anderswo zu holen sind,
    — Strategie: zuerst “Standort”nachteil” trommeln, dann “investieren” —
    c) aus Sicht der (das Anlocken ERLAUBENDEN) Staaten (wo das stattfindet) die

    ZinsenERSPARNIS (zb bei “Staats”Anleihen”) mehr betraegt als die Kosten fuer das

    Erlauben des Anlockens (dieses “Kapitals”)
    — und zwar Kosten in jeglicher der vielen moeglichen Hinsicht(en) —

    Eine solche “guenstige” Situation kann man sich etwa wie Zuckerln der

    AnlockungsBetreiber vorstellen, die dann die Angelockten spielen und aus dem

    Vortaeuschen der (potentiellen, natuerlich nie eintretenden) Vorteile
    — des “Anlockens” von “Kapital”, ohne das ja kein Abkassieren funktioniert —
    “ihr”Geld”machen …

    Wenn alle genannten “positiven”Aspekte” zugleich gegeben sind,

    spricht kein vernuenftiger Grund mehr dagegen, fuer <b<Freihandel und

    FreiKapitalVerkehr einzutreten und die Bevoelkerung des (Anlockungs)Staates
    — und “ihren” braven Fleiss, “ihre” Gewinne und Industrie —
    auszubeuten und ZinsGelder abzuschoepfen bzw. Eigentum (an Industrien und an

    Immobilien) dort zu uebernehmen.

    Man koennte das auch als Korruption der Regierungen bezeichnen, denn nur wenn

    sie diesen Mechanismen ihren (“gesetzlichen”) Segen geben, funktioniert das:
    Zuerst
    bereiten “Ratings” von “Agencies” den Boden, die ja im Eigentum von Banken sind, die

    wiederum (jedenfalls, immer und ueberall) an zinsDIFFERENZEN “verdienen”;
    — das gilt uebrigens auch fuer islamische Banken: die reden zwar von Zinsverbot, —
    — “vereinbaren” aber mit Kunden eine bestimmte Summe zu bestimmtem Zeitpunkt, —
    — was wiederum als ZinsSatz leicht rueckgerechnet werden kann, no na —
    — dieser IslamBankBetrug betrifft natuerlich nicht den frommen Onkel Ayatollah —
    — aber wie auch bei der VatikanBank sind Nuetzliches und Notwendiges etc.etc. —
    dann
    ist das (Repressions)Instrument die ANGST vor dem “Verlust” der AAA Ratings und das

    bringt Regierungen erfahrungsgemaess (GRATIS, ganz ohne KorruptionsGelder) zum

    Beguenstigen der GeldHerrschaft(sBetreiberStrukturen
    — das sind durchaus nicht immer Banken, aber immer wer der sich der Banken bedient —
    — das ist mit einer Art KurzSchluss oder RueckKopplung vergleichbar —
    und
    sobald die Macht uebernommen ist, gibt es nur mehr Abkassierer und (Zins)

    ZahlerInnen.
    (das Modell ist hinreichend aus Feudalismus und StaendeStaat bis 1945 bekannt,

    weshalb ja auch Monarchien das “guenstigere” StaatsModell bis heute darstellen:
    wenn dabei in den USA der Boss als Praesident ab und zu gewaehlt wird aber die

    BeamtInnenHerrschaft mit Gewalt und Kriminalisierung das Sagen hat, oder wenn in China

    die KPCh oder in Russland eine innere ZentralStruktur dieselbe Gewalt anders benennt,
    — aber die Strukturen einander “gleichen wie ein Ei dem Anderen” —
    — und Strukturen der EU Operators allen diese “Eiern” wie abkopiert aehneln —
    zeigen sich jedoch auch im NATIONAL”STAAT”lichen PartialKapitalismus dieselben

    Entwicklungen: NUR Macht in Bruessel — oder Tokyo oder Peking — zu zentralisieren

    bringt genauso wenig wie NUR isolieren und austreten:
    alle Nachteile fuer MENSCHEN und Vorteile fuer “Wirtschaft” bleiben erhalten und nur

    dieselbe Misere als HYPERSTAAT ist der Unterschied)

    Beispiel Griechenland: seit Juni 2012 haben KonservativRepressionistInnen (“Nea

    Dimokratia” ND) 30% und “Links”Radikale” (Syriza mit Alexis Tsiparis) hauchduenn

    weniger, und es wird ein “Sieg der Vernunft und des Euro” gefeiert. Brave Griechen

    haben brav gewaehlt und duerfen den Euro behalten, lautet die Botschaft.

    Waere es umgekehrt, haetten alle Medien aufgejault, dass mit einem “links”radikalen”

    (???) Sieg (???) nun alles verloren sei und die EU am Rand des Abgrunds stehe
    — wie auch immer, morgen ist sie sicher einen Schritt weiter 🙂 —
    WAS BITTE SOLL DENN WIRKLICH DER UNTERSCHIED ZWISCHEN 29% und 30% SEIN ?

    ***

    2. Geld, Vertrauen & NeoKolonialisierung:

    Da “Geld” immer identisch mit “Vertrauen” ist (dass man irgendwann, wenn man es

    “braucht” oder auch nur haben “will”, die Goldstuecke und Geldscheine in Dinge

    eintauschen kann, die eigentlich angestrebt werden,
    — vom EigenHaus mit GartenZaun bis zum PrivatJet kann das Vieles sein —
    und dass dieses “Geld” dann immer noch so viel “kaufen” kann wie es momentan erwartet

    und versprochen wird),
    und
    da Vertrauen mittels “Kommunikation” sehr einfach zu korrumpieren aber auch zu

    enttaeuschen ist,
    — das nennt sich dann BETRUG, aber nicht jeder Betrug ist “illegal” —
    — zb Betrug von “Staat” rund um Pensionen und Vorsorge ist sogar LegalZWANG —
    — uebrigens ebenfalls ein Unsinn: “Staat” sind einige Wenige mit viel Repression —
    haengen Fiktionen wie “der”Euro” (der nur ein fixiertes Verhaeltnis von Drachme, Lire,

    Dmark, Franc, Pfund etc. ist) sehr stark von (repressiven bzw. repressionsfaehigen)

    Strukturen von “Intelligence” und “Massen”Medien ab.

    Was da stattfindet, entspricht 100% dem DenkModell einer

    NeoKolonialisierung, die eben (nicht mehr KolonienVerwaltungen mit Gouverneuren

    sondern) “Freiheit” des “Kapital”Verkehrs”
    — JURISTISCHER Personen statt fuer Individuen, solange Einkommen=”Arbeit” gilt —
    — d.h. solange “Arbeits”Wille” als SystemGrundlage erfolgreich erzwungen wird —


    als Instrument der Repression einsetzt. Deshalb sollte sich auch niemand

    wundern, wenn es statt Anbetung der Segnungen des Ueberflusses in Freiheit immer mehr

    zu Protesten gegen RaubKapitalismus und SozialRaub kommt.

    Einer der KernGruende, warum Occupy mit so viel Brutalitaet verfolgt wird,
    — es erinnert fatal an die Verfolgung der Dissidenten der Soviet Union —
    ist wohl die Angst, dass das Vertrauen (Aller, sich alles gefallen zu lassen)

    offensichtlich verloren ging und weiter schwindet.

    Wer sich angesehen hat, wie RaubKapitalismus und SozialRaub die Segnungen
    — die nicht einmal allen Partizipierern mit genug Geld immer Segnungen waren —
    mit “Weg der Reformen” und aehnlichen Repressionen seit 1994 (bzw. als Entwicklung

    schon seit ca. 1985) zu demolieren begannen, dem war die Entwicklung allerdings klar

    vorhersehbar, ganz ohne Schadenfreude oder Demagogie.

    (denn SEGNUNGEN sind nur solche, wenn ALLE sie haben koennen)
    (ob dann eine Teilhabe ueberhaupt attraktiv ist und in Anspruch genommen wird, ist

    wieder ein anderes Kapitel, wie leicht anhand von KonsumVerweigerung,

    PolitikVerdrossenheit udgl zu erkennen ist)

    Wenn das Prinzip der “Staaten” (es ist erst 300 Jahre alt) schon duemmlich ist
    — wenn auch weniger duemmlich als das Prinzip der “Reiche” mit Kriegs”Gewinnen” —
    wie duemmlich ist dann erst das Prinzip dieser
    *** NEOKOLONIALISIERUNG, *** wie “wir” sie heute gewohnt sind ???
    (und auf eine solche NeoKolonialisierung laeuft diese ganze

    “Erfolgs”Story” (?) der EU als BankenUnion und “Wirtschafts”Union” ja hinaus, die

    “uns” die Krisen seit den 1990er Jahren beschert haben:
    nur die IndexMechanismen der USA zu kopieren, war schon in den 1990er Jahre klar

    erkennbar der Weg in die Katastrophe
    — wer das zu formulieren wagte, war schon gefeuert bevor er die Hand hob —
    denn die USA besitzen reale KolonieTerritorien mit Mexiko und MittelAmerika, waehrend

    der EU nur der Weg in die “innere” Kolonialisierung bleibt
    — vergleichbar mit “damals” Bible Belt Slavery vs. Leibeigene Bauern —
    waehrend die EU bestenfalls die Chance hat, FernostKolonie zu werden)

    Dass damit auch Fernost nicht wirklich gluecklich ist, zeigen einige Beispiele:

    Japan setzte die Grenzen “seines” Reichs mit den Kuesten der Inseln gleich und lehrte

    ein entscheidendes Mal sogar China das Fuerchten, als dessen InvasionsFlotte durch den

    (“KamiKaze”) GoetterWind versenkt wurde. Das Beispiel blieb vor Augen, und erst heute

    kommen wieder die Dummheiten, wenn etwa Westinghouse zuliebe (die wollen

    SicherheitsAusruestung fuer Reaktoren verkaufen) seit Juni 2012 wieder AtomKraftwerke

    “hoch”gefahren” werden …
    Mit Kolonien machte Japan (zb in China und Vietnam) nur schlechte Erfahrungen.

    China konzentrierte sich etliche Jahrtausende auf die Repression nach innen. (“wer

    nicht Herr im Haus ist, soll nicht in den Krieg ziehen” lauten zb die entsprechenden

    Weisheiten) Ausnahme davon war nur die Expedition des Admirals Zhang, der bis Afrika

    segelte aber nicht ueberall die erwartete Begeisterung stiess, Tribute an das Zentrum

    der Welt in Peking zahlen zu duerfen. Schon die Nachfolger “seines” Kaisers hatten mit

    der Zersplitterung der ZentralMacht nichts mehr am Hut und besiegelten die Zerstoerung

    seiner Flotte. Erst seit dem Abenteuer in Tibet kamen wieder die Dummheiten (dort

    liegen angeblich 10% der ErdOelReserven der Welt) …
    Mit Kolonien machte China (zb in Japan und in den heutigen IslamGebieten im

    Nordwesten) nur schlechte Erfahrungen.

    Und nochmals China: 2012 wurden angebliche Statements aus dem zentralKomitee der

    HerrschaftsPartei (KP) kolportiert, dass “Europa mehr von Thatcher gut tun”

    wuerde. Na klar, auch Kapitalismus (weit weg) sind Formen von Vergesellschaftung der

    ProduktionsKraefte (nahebei), weil sie mittels KP und AussenPolitik sehr einfach

    dirigiert werden kann …
    Mit Kolonien in Europa wird China sich wohl gar nicht viel antun: die dort gewuenschte

    Vergesellschaftung (Hierarchisierung, Ausbeutung) ist bequemer an die Locals in Europa

    (zentral in den Gremien als “EU”) zu delegieren. Da erspart man sich schlechte

    Erfahrungen.

    Um Freihandel als RepressionsHebel der (“wirtschaftlichen”) Kolonialisierung zu

    installieren, genuegt es i.w., alle 10 Jahre einen NobelPreisTraeger zu verheizen, der

    einige plausible Argumente ins Spiel bringt, WARUM dies oder jenes (nicht)

    funktioniert oder WAS man daran “verbessern” koennte, weil es NICHT FUNKTIONIERT.
    (“funktioniert” bedeutet natuerlich jedem was Anderes …)

    ***

    3. Randbedingung Umwelt:

    Es kommt dazu noch eine kleine RandBedingung ins Spiel, die in “Wachstums”Ideologien”
    — die heute typischerweise eher WachstumsRELIGIONEN sind —
    — mit Management als PriesterKaste und “ueblichen” AnbetungsPflichten —
    — und mit “Markt”Wirtschaft” als PflichtCredo & GlaubensBekenntnis —
    gern vom Tisch gewischt wird: alles das loest sich in Smog auf, wenn Menschen keine

    subjektiv erfreuliche Umwelt mit ertraeglichem Klima mehr um sich haben;
    das gilt in jeder Hinsicht: von Temperatur und Feuchtigkeit vs. Hurricans ueber

    “Arbeits”Atmosphaere”
    — sofern bzw. wo “Arbeit” uberhaupt Sinn macht —
    bis zur seelischen Umwelt, in der die Entscheidungen zwischen DahinVegetieren a la

    Cotton Belt Slavery vs. Sicherung von Nahrung und Energie fuer Herd, Licht,

    Kuehlschrank und VerkehrsMittel stwattfinden.

    Viele DenkModelle rund um “Arbeits”Welt” sind aber nicht einmal SymptomBehandlung
    — geschweige denn UrsachenBehebung —
    sondern nur eine Verlaengerung des Weiter-HinwegTaeuschens ueber reale Probleme:
    von Ergonomie ueber “Wirtschafts”Wissenschaften” bis zu den Stroemungen rund um

    LebensQualitaet (etwa Esoterik und YingYang Spiele) werden immer die Sehnsucht und

    Hoffnung angesprochen aber nur etwas “Dienst”Leistung” mit ein paar “Produkten”

    verkauft. Geschaefte kann man ja nur machen, wenn KundInnen WIEDERkommen …

    Das ist das eigentliche Dilemma am “Erfolgs”Modell” Kapitalismus (der 50 Jahre lang

    nach dem 2.Weltkrieg sich selber aufrecht hielt, solange Aufbau und Versorgung das

    Wachstum ERFORDERTEN:
    — nicht als Wachstums”Programm” / Ideologie, sondern zb mit Bedarf an Nahrung —
    im kleinen Rahmen, als GemueseMarkt oder als LagerhausGenossenschaft (solange daraus

    nicht WalMart und Raiffeisen und die Zockereien dazu wurden) gibt es als Alternative

    zu “Markt”Wirtschaft” (bisher) nur das SchlangeStehen, diese Woche um Mehl und

    naechste Woche um Klopapier;
    aber
    als “Wirtschafts”SYSTEM ruinieren aber “Krisen” alles Erreichte, und zwar je

    “fleissiger” umso katastrophaler.

    Nur ganz wenige SuperReiche konnten die allgemeine Verelendung zu weiterer

    Bereicherung nutzen, haben aber selbst nicht einmal echte Vorteile davon: in einem auf

    Angst aufgebauten System
    — ohne das nicht Bereicherung der Einen durch Verelendung Anderer entsteht —
    werden auch die Treibenden zu Getriebenen (zuletzt sichtbar 1789, 1848, 1914 und 1938

    und eben jetzt in den “Krisen”Kriegen”), die irgendwann nur mehr zur Flucht nach vorne

    in den naechsten Abgrund imstande sind.

    Seit Energie zum “Markt”Produkt” (MIT RABATTEN) fuer “Industrie” und “Wirtschaft”

    wurde
    — statt fuer Menschen frei verfuegbar zu sein —
    — und vor allem fuer “Industrie” TEURES ROHKAPITAL/BasisProdukt zu sein —
    — durchaus zu “markt”wirtschaftlichen” Bedingungen, nach dieser RahmenSetzung —
    hat sich diese Situation bis zur Unertraeglichkeit fuer 3/4 der Weltbevoelkerung

    verschlechtert.

    (dass “wir” Menschen nicht 1% — nicht

    einmal 0,14 ProMILLE — jener Energie “selbst”erzeugen” sollten, die die Sonne auf

    die Erde einstrahlt, und dass “wir” ERST DANN die Frage nach einem “neuen”

    umwelt”freundlicherem” MEHR an Energie stellen sollten — also gar nicht — ist in

    dieser Ueberlegung noch gar nicht enthalten)

    ***

    4. ErfolgsModell der Indices?

    2012, endlich wieder: die Boersen sind “erfolgreich” und “in Gewinnzone”; der Euro

    “erholt sich”, es geht “aufwaerts”:

    Das ist erst recht ein Erzschwindel, denn was sich “erfolgreich” und “aufwaerts” in

    die “Gewinnzone” hinein “erholt”, sind nur (“die”) SPEKULANTiNNEN.
    Sonst niemand.

    (wer das nicht glaubt, kann von gefaellten und gestolperten Bankern wie Elsner und

    Meinl bis zu Haien wie Treichl und Ackermann jeden beliebigen Banker fragen: ihre

    Antworten werden dem Gesagten auf vielerlei Umwegen entsprechen, und sogar jene fuer

    Goodwill bezahlten HyperBanker a la Dominique Strauss-Kahn und Christine Lagarde

    werden sehr vorsichtig bedeckte Statements dazu abgeben; oder einfach verweigern)

    Diese Entwicklung — es ist Failure und nicht Feature — begann schon

    mit dem IndexSchwindel, der 1992 bis 1994 weg vom Erfolg der EWG (und sogar noch EG

    war ein Erfolg) und hin zum Strampeln um eine “Politische”Union” fuehrte:

    Nicht “die Griechen” waren es, die mit StatistikSchwindel “sich in die EU mogelten”,

    sondern die EU war es, die alle belog und HyperStaat werden wollte (um zum

    Segen der “inneren Clans” rund um Strassburg und Bruessel neue Herrschaft zu

    errichten),
    — wobei sogar die Strassburger MenschenRechte immer wieder auf der Strecke blieben —
    denn
    jeder klar denkende Mensch musste schon 1985 erkennen, dass die UnionsGier nur zu

    einem neuen HyperStaat — und nicht zu Entlastung von “National”Staat” — fuehren

    konnte: wieso um alles in der Welt sollten denn Totalismen (die zumindest im Ansatz

    seit dem 18.Jht. nie verloren gingen) “weniger” werden, wenn man sie irgendwo buendelt

    ???

    (Strassburg und Bruessel sind nicht die “boehsen Buben” sondern nur deren aktuellen

    Manifestationen: vor 1989 war es Moskau, wer weiss wo das morgen sein wird …)

    Der wirkliche Schwindel betrifft jedenfalls
    1. die UnionsStruktur (die mit “Wirtschafts-” und “Steuer-” und “Banken”Union” ja noch

    immer uebler wird)
    2. die IndexStruktur (der Indices, die als MessGroessen fuer “positive” Entwicklung

    herangezogen werden): BIP/GDP/PIB ist bestenfalls die Messgroesse fuer Gier und fuer

    Ungleichheit, d.h. direkt korreliert mit Verelendung
    — immer mehr Menschen haben immer weniger Geld, nur die Summe steigt —
    — d.h. das KANN nur zulasten “fast Aller” und zugunsten weniger SuperReicher gehen —
    3. das Reduzieren von WirtschaftsPolitik (die bis 1945 nur das NiederRingen von

    “Wirtschafts”Feinden” betrieb und erst dann — auf Basis von Roosevelt’s New Deal —

    auch das Steigern allgemeinen Wohlstands als “Kriegs”Ziel” kannte) auf
    a) IndexMAXIMIERUNGEN rund um diese (ohnehin strukturell schon falsch gewaehlten)

    Indices und
    b) Vernichtung aller anderen “Wirtschafts-” und “Politik”Ziele, die fuer solche

    IndexSpielereien unbrauchbar oder gar hinderlich waren.

    Klar, dass “wirtschaftliche” und “politische” Verankerung von Werten wie Demokratie

    (Beispiel SozialRaub) und Freiheit (Beispiel “Fremden”gesetze) zuallererst unter die

    Raeder kamen.

    Klar auch, dass “Markt”wirtschaft” (zuvor in kleinem Rahmen erfolgreich mit

    NebenWirkung der Bereicherung von Funktionariaten und einer ganzen PolitBonzenKaste)

    nicht nur zum SYSTEM und “ALL”HEIL”MITTEL” erhoben sondern zum RAUBKAPITALISMUS

    weiter “entwickelt” wurde.

    Heute nennen Unbeirrbare das einen “Weg der Reformen”, an dem “kein Weg vorbeifuehrt”

    und versuchen, SozialRaub und RaubKapitalismus mit noch mehr SozialRaub und

    noch mehr RaubKapitalismus auszutreiben
    — und Griechenland soll ihr Modell der Durchsetzung werden —
    d.h.
    Verelendung (die sich logisch entwickelt hat) soll durch noch mehr Verelendung

    ersetzt werden.

    Das individuelle Motto solcher PolitikerInnen ist es, 5000,- nicht zu verlieren (also

    nicht von 15.000,-/mon. auf 10.000,-/mon. “abzustuerzen”) und dafuer das “Opfer” zu

    bringen, dass 500 Millionen EuropaeerInnen von 1000,-/mon. auf 500,- abstuerzen
    — das ist ja nicht nur in Griechenland so: dort sind “Schulden” nur der Aufhaenger —
    und sogar 1 Million Millionaere noch abstuerzen, wogegen sich nur ein paar tausend

    Milliardaere sogar in 10 Jahren nur um 10% “steigern” konnten.

    Selbst wenn diesen die Bereicherung zugestanden werden soll (warum eigentlich?), ist

    die SUMME DER VERLUSTE wesentlich gravierender
    — 500mio x 500,-/mon. = 3000mrd/Jahr, 1000 x 10mrd = 10.000mrd IN 10 JAHREN !! —
    als es die Summe der Gewinne (oder gar eines “Wohlstands”) je sein koennen.

    Dass einander diese Summen nicht als gleich gegenueberstehen, liegt daran, dass es

    nicht reale Gelder (sondern BEWERTUNGEN von “Vermoegen”) sind
    (SummenGleichheit entsteht erst durch MenschenGleichheit “auf AugenHoehe” aber nicht

    durch “Staaten”Gleichheit auf “deren” Augenhoehe oder gar “Buendnis”Gleichheit)
    und
    daran, dass die betreffenden Menschen einander nicht als gleich gegenueberstehen:
    um Bereicherung ungestraft ueber die Runden zu bringen, wird viel Polizei, Gewalt und

    GewaltBereitschaft benoetigt, die fuer “Sicherheit” sorgt.

    Wo Kriege nicht tabu sind, zaehlt auch Militaer zu diesen GewaltStrukturen.

    ***

    5. SozialUnion und MINDESTunion:

  13. Anonymous says:

    http://climateandcapitalism.com/2012/04/10/if-growth-is-the-problem
    Workshops at http://freieuniwien.wordpress.com have taken the issue into their agenda, and Monepedia (wordpress com) is trying to find answers. Wonder why “Politics” ignores the subject: they are paid for solutions in governments and administration and parliaments.

    I find a PARADOXON in this context: people who are ready to honestly work for others, seem to need always growth (in money and/or in recognition)

    BUT growth is as little an option as nuclear power plants — nor combustion energy — are:

    resources are limited and recognition goes down when “we” get used to something, therefore growth is not a sustainable basis for any society.

    (except for war industries and their friends, of course)

    SOLUTIONs probably will have to do with growth for individuals while restricting organisations (for example: machines and money levers/investments only for things everyone can use

    — many people cannot afford cars nor gas nor tollways, and many are not allowed driving: logically, no oil digging should be allowed at all, when done with machinery —

    and “industry” activities only when compatible with climate/environment/survival/oxygen etc.)

    the problem (govts, admin. & courts are organisations) will become probably visible when/if Occupy changes its structure into political party structure(s) …

    Going together on that subject will certainly help while just trying to forbid or prevent growth as-is, (as typically church organisations of all religions do) rather leads to (still) more totalism.

  14. Anonymous says:

    Fed & EZB “schlagen getrennt aber …”
    … ruinieren gemeinsam, nämlich Ressourcen:

    je fleissiger, umso gründlicher, je Wachstum umso schneller.

    Gegen dieses “vereinte Kämpfen” (als Kampf gegen die Erde als Lebensgrundlage) tun die beiden rein gar nichts,
    und
    — das ist die wahre Schande —
    die “Politik” weder hier noch dort irgendetwas.

    Das hat nichts mit “links” oder “rechts” zu tun, und auch orthodoxes Nachbeten der Argumente gegen “Kapitalismus” greift dabei zu kurz: auch das Erbe des Staatskapitalismus (Sowjetbonzeria sagte “Kommunismus”, was es definitiv nicht war) ist noch lange nicht überwunden, zumal es heute im Stil von Fed & EZB & IWF & Weltbank weitergeht:
    http://www.worst-city.com/Dzerzinsk-Russia-Russias-Secret-Police-chemical-industry-crap-town.htm

  15. Anonymous says:

    die Freude am Kaputtmachen …
    … fängt mit der Notwendigkeit an, Anderen etwas wegnehmen zu MÜSSEN,
    damit
    (zb im “Job”) man überhaupt erst zu Geld für eigene Existenz kommt, ohne die Wurstsemmel stehlen und die Schuhe rauben zu müssen …

    Es gibt erschütternde Beispiele (sogar für abgeschnittene Füsse Erfrorener, um an unbeschädigte Stiefel zu kommen) aus Napoleons Stettin, Gdansk und Kaliningrad wie auch aus Hitlers Ostfront.

    Aber auf der Ebene “moderner”Zivilisation” sind (fast egal, wo) “wir” Menschen nicht viel weiter, und zwar in Europa
    http://img17.imageshack.us/img17/803… bavica.jpg
    genauso wie woanders
    http://images.derstandard.at/t/12/2012… 760708.jpg

  16. Anonymous says:

    die wirkliche Umverteilung …
    … findet aber nicht rhetorisch statt und hat nichts mit sozialen Milderungen zu tun (für die zb die Sozialdemokraten durchaus stehen, aber eben nicht für mehr als momentane Milderungen der Katastrophen, die sie selber — nicht nur “in der EU” — mitverursachen) …

    … sondern besteht darin, dass die besseren Ellbogentechniker das “Erwerben”wohlerworbener”Rechte” (inkl. “Eigentum” an Dingen, von denen es weniger als Menschen gibt) unter — für sie selber — günstigen Bedingungen LEGAL gemacht haben und von Elitepolizei (auf Kosten aller) verteidigen lassen.

    In Griechenland ist es sichtbarer als sonstwo (April 2012: Polizist 30,-/Std, Streifenwagen 100,-/Std, Heli 1500,-/Std)
    ABER
    es funktioniert in allen G8 wenn nicht G20.

    DAS ist Umverteilung.

  17. Anonymous says:

    dass Wachstum immer negativ ist, stimmt aber nicht ganz: statt um einen Kuchen zu streiten, klingt es zunächst besser, diesen Kuchen zu vergrössern (solange Ressourcenvernichtung nicht zum Problem wird)
    aber
    Wachstum ist sicher nicht PER SE als Selbstzweck positiv: damit ruinieren wir die Welt als Lebensraum nur umso gründlicher, je “fleissiger” wir sind …

    (wenn Maschinen nur tun, was ALLE nutzen können, aber jede(r) nur im ohne Hebel tun kann was er will, stehen zwar alle im Stau, haben aber zu essen und die Erde verträgt auch 50.000 mio Menschen)

  18. Anonymous says:

    test unmoderiert

  19. Anonymous says:

    zum Thema Korruption, eine recht gute Analyse:
    (backup von derstandard.at)
    Thomas Kliche
    Politiker und Korruption: Wer geben soll, will nehmen dürfen
    Gastkommentar | Thomas Kliche, 10. April 2012 11:16
    Wer reich werden will, wird Bankier oder Rüstungshändler – nicht Politiker. Die meisten Menschen in der Politik sind also ehrlich, nicht geldgeil. Fünf Gründe, warum Korruption dennoch ein weit verbreitetes Phänomen ist.
    Die meisten Politiker sind ehrlich. Geldgier führt eher zum Bank- oder Rüstungskonzern als in die Politik. Aber sie tut sich wirklich schwer – aus einer unguten Motivmischung.

    Erstens ist die Politik in ihre eigene Deregulierungsfalle gegangen. Sie hat über 20 Jahre Einkommens- und Vermögensspreizung begünstigt, aber die Politiker stehen immer noch relativ frugal da. Das wurmt heimlich, wie der Fall Wulff zeigt. Die Reichen werden zur Aspirationsgruppe – da wollen viele mitspielen. Das dürfen sie aber nur verschämt, denn es riecht nach Verrat und Hartherzigkeit, schließlich ist die Politik für das Sozialgefälle wesentlich verantwortlich.

    Die Gefühlsarbeit ist erbarmungslos, die Belohnung ist brüchig

    Zweitens leben viele Politiker in einer verstetigten Gratifikationskrise. Ihre Arbeitsbedingungen kosten enorm Kraft. Sie reisen und pendeln, Freundschaften und Familie leiden, sie sollen stets lächeln, souveräne öffentliche Auftritte hinlegen, immer neu Unbekannte für sich einnehmen, sich menschlich rückhaltlos offenbaren und dabei doch geschickt überzeugen – ein Widerspruch in sich. Nebenher arbeiten sie noch die Aktenberge ihres Fachgebiets und die Kontaktpflege in Wahlkreis und Partei ab. Die Gefühlsarbeit ist erbarmungslos, die Belohnung ist brüchig – Adrenalin und Einsamkeit, Anerkennung und Angst. Das wird bei vielen emotional eng. Sie verschieben die hohen Gehälter auf die Zeit nach ihren Ämtern und bereiten sie durch allerlei Beraterverträge vor. Sie erleben das als legitime Nutzung und Belohnung ihrer Kompetenzen.

    Drittens behindert die Fehlmoralisierung der Medien eine nüchterne Diskussion. Das modische Borgia-Genre gruselt so nett und liefert anekdotische Vorwände zur nörgeligen bourgeoisen Apathie. Viele Politiker haben das Gefühl, das Klischee vom Schmutzigen Geschäft klebt sowieso ewig.

    Viertens erleben wir den schleichenden Übergang zur Post- oder Konsumdemokratie. Der Spaß-Bourgeois bringt sich, falls überhaupt, in Form lockerer Rackets ein, programmatisch ungreifbar. Er hält die Opportunitätskosten für Engagement niedrig, dann kann er schnell wieder abtauchen, ohne Verluste, ohne Reue. Der Traum von der einfachen, lustvollen Gestaltbarkeit der Welt wird zum emotionalen Konsumartikel neuer Parteien.

    Erfolg um fast jeden Preis ist ein Leitwert

    Fünftens ist unsere Kultur erfolgsambivalent. Einerseits erwarten soziale Gruppen, dass ihre Führung Normen und Werte vorbildlich vorlebt. Andererseits verehrt unsere Dominanzgesellschaft Sieger – Erfolg um fast jeden Preis ist ein Leitwert. Daher haben auch die Bürger ein ambivalentes Verhältnis zur Rechtlichkeit. Steuerhinterziehung und Versicherungsbetrug sind verbreitete Alltagsdelikte. Die Politik spiegelt also Werte der Gesellschaft. Viele Menschen nehmen Unehrlichkeit ohne nachhaltige Empörung mit viel Ambivalenz hin – sie wollen selbst gern anständig sein, schämen sich aber heimlich und verlangen projektiv von der Führung besondere moralische Qualität. Wenn das scheitert, genießen sie, dass ihr pessimistisches Menschen- und Weltbild mal wieder stimmt und sie deshalb selbst auch nicht immer integer handeln müssen.

    Eine drastische Diätenerhöhung wäre also sinnlos. Sie würde die Konkurrenz um Posten anheizen und der Politik weder neue Zugänge noch neue Menschen gewinnen. Menschen sollen Entscheidungspositionen anstreben, weil unser Vertrauen und die Verantwortung vor Gott und unseren Kindern die größte Ehre sind, die jemand erreichen kann. In der Konsumdemokratie bekommen wir dagegen zunehmend Politiker, die opportunistische, passive Mehrheiten emotional ruhigstellen können. (Thomas Kliche, derStandard.at, 10.4.2012)

    Autor

    Thomas Kliche, The European, ist Professur für Bildungsmanagement an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

  20. Anonymous says:

    http://www.profil.at/prod/560/highpotential/
    Endlich hat Fellner, was er sich immer wuenschte: “qualifizierte” Menschen zu “selektieren” und mit dem PolitSteuern der Selektierer sein Geld machen. Sogar Elfriede Hammerl gibt sich dafuer her, Alfred Worm hat er ja schon ins Grab gebracht.
    also: FIXTERMIN 18.Juni 2012 “High Potential Day” im Rathaus in Wien
    Die Seite verhaelt sich uebrigens wie eine Pornoseite: alle 10 Sekunden macht noch ein weiteres Fenster auf, bis der Windows PC abstuerzt. Am Avira Antivirus kann das doch wohl nicht liegen?

  21. Anonymous says:

    Je fleissiger “wir” sind, umso gruendlicher wirtschaften “wir” die Welt kaputt. (in 1/2 Jahr sind jeweils die Ressourcen verbraucht, die die Erde in 1 Jahr erneuern kann)

    “Wachstum” ist deshalb heute eine gefaehrliche Drohung, und auch Geldwirtschaft kann nur mehr wachsen, wenn Gedanken und Gefuehle zur Handelsware werden. Das ist unvereinbar mit Menschenwuerde.

  22. Anonymous says:

    Soziale Innovation hinkt um Jahrzehnte (Jahrhunderte?) hinter “wirtschaftlicher” Innovation hinterher

  23. Anonymous says:

    (Lebensmittelmarken …)

    “Arbeit” (als “Bezahljob” oder “Ehrenamt”) ist ja nur sinnvoll, wo Verschlechterung eintritt, wenn sie “zu wenig” wird. Heute fuehrt aber “fleissigeres” Arbeiten zu mehr VERNICHTUNG der Lebensgrundlagen und Ressourcen, bis hin zu Trinkwasser und Atemluft. Bis ca. 80% “Arbeits”losigkeit”
    — bei menschenwuerdigem Einkommen, das dem Stand der Zivilisation entspricht !!! —
    ergibt sich heute eine VERBESSERUNG der insgesamten (und persoenlichen) Lebenssituation, aber eben nicht bei heutigen “Arbeits”ideologien”.

    Und dass “zu wenig Anreize” (will meinen: zu wenig Erzwingung) zum Zusammenbrechen der Versorgung fuehren koennte, glaubt ja wohl niemand wirklich: das behauptet nur Erzwingungspropaganda der Zwangsarbeit und des Arbeitszwanges.

  24. Anonymous says:

    “Wir” leiden seit Erreichen der “Vollversorgung” (nach dem 2.Weltkrieg) eher unter dem Ruinieren der Ressourcen bis hin zur Atemluft als durch Elend, das nicht beseitigt werden koennte.

    Im Gegenteil: Wachstumsgier bringt die VERSORGUNG zum ZUSAMMENBRECHEN, statt sie zu stabilisieren. Dieses Paradoxon kann nicht mehr konventionell geloest werden, und tatsaechlich klingen auch (moegliche) Loesungen paradox.

    zum Beispiel der Themenbereich “Freikontingente”:

    * 100 (oder 1000?) Freikilometer/Woche auf Bahn, Bus und Ubahn statt Pendlerpauschale
    (beguenstigt werden Jobs im Nahbereich, benachteiligt werden Spritverschwender des Alltags)
    (und um Millionen Tonnen Benzin zu sparen, muss es dadurch noch nicht mal teurer werden)

    * 1000 kWh FreiKilowattstunden/Monat je Haushalt UND FIRMA
    (beguenstigt werden Telejobs, benachteiligt wird Energie verschwendende Schwerindustrie)
    (und die Hartz IV “Administration” von Heizkosten eruebrigt sich)

    Das sind nur 2 Beispiele fuer Branchen (Verkehr und Energie), in denen “Geschenke” weder Versorgung noch Versorger (Unternehmen) zum Zusammenbruch treiben sondern bloss die Versorgung STABILISIERT wird: Verelendete Familien werden wohl versuchen, innerhalb der Freikontingente zu bleiben und insgesamt verbessern sich Wirkungsgrade.

    Tiefer in politische Ueberlegungen gehen Konzepte wie zum Beispiel Grundeinkommen (OHNE Bedingungen), Fix+Variabel (als Einkommen) und Basisgeld/Existenzgeld, die mit viel Hass bekaempft werden. Da ist rasch die Rede von “Schmarotzern” und “Paradies auf Erden, das nicht funktionieren kann”. Obwohl auch das praktikabler und anstaendiger ist, als es Loesungen mit Lebensmittelmarken (Griechenland Jan.2012) je sein werden.

    Immo- und Geldversorgung haben in den Krisen der letzten 10 Jahre am deutlichsten gezeigt, dass “Wachstum” nur als Rezept fuer Gerade-Noch-Ueberleben (aber kein Dauerzustand) ist, und heute sind sogar Lebensmittel vom Zerstoerungspotential der WachstumsGier betroffen: Gammelfleisch, Klebeschinken, DioxinEiern und Analogkaese bis hin zum MonsantoTerror der Gentechnik (und ihrer “Nachfolge”wissenschaften”) sprechen die Ereignisse fuer sich:
    Krebs ist als Mutation eine Reaktion auf Anederungen der Chemie und Strahlung “unserer” Umwelt. Radioaktivitaet klingt ja noch ab, aber Gentechnik ist nur am Anfang kontrollierbar

    Europa war ein Hort der Monarchien mit ihrem “Gottes”Gnadentum”, von dem sich die Exklave namens USA bis heute nicht ganz erholt hat. Und wenn es nicht der Christengott ist, dann eben Allah, Jahwe etc.etc.

    EUROPA KENNT (deshalb?) traditionell nur (verordnetes, kommandiertes) KaputtAntreiben, wie “Markt”wirtschaft” sie erzwingt (wenn sie auch noch die Macht hat)
    — “Wirtschaften ist Gewinne machen mit knappen Ressourcen”, sagt das Lehrbuch und es stimmt —
    — “Wirtschaften braucht Standortvorteile”, sagen “Wirtschafts”eliten” und reiben die Haende —
    ODER
    (ebenfalls verordnetes, kommandiertes) KaputtBremsen, wie es die Sowjetunion erzwang (die ja die Zarenstruktur fast 1:1 als Negativkopie weiterbetrieb, mit Vorsitz und Parteibonzen statt Zar und Adeligen)

    Dass sich das zerreibt, statt Krisen zu loesen, ist kein Wunder und kann am Beispiel der beiden neuen Bosse der Deutschen Bank ganz gut beschrieben werden.

  25. Anonymous says:

    … und das Gegenteil von GemeinWohlOekonomie: das Treiben der Atomlobby
    http://www.heise.de/tp/artikel/24/24691/1.html
    fuer mehr Horror (Fukushima) siehe auch http://sendaiproblems.wordpress.com

  26. Anonymous says:

    GegenStandpunkt & Diskussion, Prof. Margaret Wirth (Bremen), Die Krise des globalen Finanzsystems und ihre Bewältigung:
    Die Weltwirtschaftsmächte kämpfen um ihren Kredit – gegeneinander!
    *** Dienstag 17.1.2012 19:00, *** Uni Wien, Neues Institutsgebäude *** (NIG) HS 1
    Universitätsstraße 7, 1010 Wien
    http://www.gegenargumente.at/veranstaltung/veranstaltung_17_01_12.htm
    =============================== Erschienen: GegenStandpunkt 4-11
    Inhalt:
    Deutschland entdeckt ein Terrorproblem von rechts:
    http://www.gegenstandpunkt.com/gs/11/4/gs20114c07h1.html
    “Occupy”: Das Volk gegen die 1%-Übermacht der Wallstreet:
    http://www.gegenstandpunkt.com/gs/11/4/gs20114c05h1.html
    Das soziale Netzwerk Facebook: Die neue Heimat des bürgerlichen Individuums
    http://www.gegenstandpunkt.de/radio/2011/ga111212.html
    – Fortschritte in der Krisenkonkurrenz
    – Wie das Volk geistig die Krise mitmachen soll, für die es in Haft genommen wird
    – „Tea-Party“: Eine zweite amerikanische Revolution für gesunde Verhältnisse im „Land of the Free“
    GegenStandpunkt erhältlich:
    Lhotzkys Literaturbuffet, Taborstraße 28 (Eing. Rotensterngasse), 1020 Wien
    Bartalsky, Währingerstraße 26, 1090 Wien
    Südwind, Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien
    Frick, Schulerstraße 1-3, 1010 Wien
    Rupertus, Dreifaltigkeitsgasse 12, 5020 Salzburg
    Wagner!sche, Museumstraße 4, 6020 Innsbruck
    Wagner!sche, bei Thalia, Landstraße 41, 4020 Linz
    http://www.gegenstandpunkt.com
    http://www.gegenargumente.at
    http://doku.argudiss.de
    =================================================0

    Kommentar:

    Eigentlich klar: Konkurrenz/Synergie und Rivalitaet/Korruption sind ja …
    … Paarungen, die immer wieder (“untrennbar”?) auftauchen, sobald Monopolismen/Hierarchismen auftreten:

    PRODUKTE sollten (“eigentlich”) wegen Konkurrenz billiger sein und wegen Synergien trotzdem Gewinn bringen
    — werden aber immer teurer und gehen trotzdem unter, sobald Monopolismen ins Spiel kommen —

    — (Hierarchismen sind “politische” und “gesellschaftliche” MONOPOLbildungen und -bestrebungen) —

    MENSCHEN sollten (“eigentlich”) solidarisch miteinander umgehen
    — verfallen aber in Rivalitaet und “Leistungs”wahn und Ellbogentechnik, sobald Hierarchismen ins Spiel kommen —
    — (“Leistung” heisst nicht, dass mehr zustandekommt, sondern dass MEHR WEGGEDRAENGT wird) —

    denn miteinander ohne Stress leben funktioniert ja, wo Existenz gesichert ist: in der Gruppe, im Freundeskreis,
    manchmal sogar in Familien. Je nach Auspraegung der Hierarchismen in der Gruppe, eben.

    “GESETZ” ist dabei keine gute Grundlage (schon mal mit LebensAbschnittsPartnerInnen morgens beim Aufwachen diskutiert, welche Gesetze fuer den Tagesablauf notwendig sein werden? Wenn ja: immer noch zusammen? 🙂
    aber
    “schoen dass du da bist” ist schone eine bessere Grundlage.

    “STAAT” ist dabei erst seit wenigen Jahrhunderten eine (nicht notwendige und nicht einmal hinreichende) Erscheinungsform, um ClanStrukturen und -hierarchismen zu vermeiden. Was im 18.Jht. Verbesserung war, ist heute aber RETRO (und ueberhaupt gar keine Verbesserung sondern Verschlechterung).
    Besser Krieg als Sklaverei, und besser “Staat” als Krieg, und besser Wildwestcolt oder Polizei als TotalismusStaat,
    aber
    Zusammenleben ist das alles nicht. Sondern es ist einfach nur die Illusion dass ein “guter grosser Bruder” dem Schwaecheren helfen wird.
    Illusion, nicht Wirklichkeit.

    ***

    Deshalb ist es auch ein Unsinn, von “Verteilung” der Einkommen und Vermoegen zu reden (denn das bedeutet ja schon Anerkennung von Zustaenden, in denen auf Solidaritaet herumgetrampelt wird und in denen mit Wasserwerfern und Pfeffersprays und Elektroschockern Repression betrieben wird)
    und
    statt entsprechenden (ethischen) Forderungen sollte besser als politischer Wille definiert werden, was ERLAUBT sein darf:

    “Wenn du mir das erledigst” (je nach JobProfil) “dann verdienst du xy/Monat” ist eine KriegerMentalitaet, die bei MENSCHENMANGEL erlaubt, irgendetwas fertigzubringen (was sonst eben gar nicht funktioniert,nicht zustandekommt)
    aber
    als Form des ZusammenLebens ist das grotesk. Solidaritaet im Job ist schon mit “Bewerbung” gekillt.

    Stell dir vor, es ist Bewerbung und keiner geht hin.

    ***

    Heutige “Lebens”Formen”, wie sie als “Beruf” und “Job” und “Karriere” auftreten, sind sinnlos geworden, seit es “zuviele Menschen” gibt,
    d.h. seit es mehr “Arbeit”suchende” MENSCHEN gibt als es “Jobs” und (Bezahl-)”Arbeit” gibt
    und
    heutige “Arbeits”Formen” (von “ArbeiterIn” und “angestellt” bis (Sub)”UnternehmerIn” und “ManagerIn”) sind sinnlos geworden, seit es keinen Mangel an Produktion mehr gibt, etwa durch Wetterkatastrophen, Ernteausfall etc.etc.

    (Beispiel SuedostAsien, Uberschwemmungen: seit ca. 2010 kommen dort ReisSorten zum Einsatz, die unter Wasser 2 Wochen weiter wachsen, statt bisher 2 Tage: Ueberschwemmungen sind damit kein Ernteausfall mehr sondern erlaubten in Pilotprojekten sogar 6,5 Tonnen statt 1,5 Tonnen Ertrag/Hektar, Quelle: http://www.nano.de)

    ***

    Dass (vor “Schieds”Richtern” wie “Rating”Agencies”), die als besonders kompetent hingestellt werden, (!) “weil sie privat sind”, ist besonders grotesk bis laecherlich, aber wer von “uns” laesst sich das beim ersten Durchlesen in der Tageszeitung nicht unterjubeln? Wie lange dauert es, bis “wir” zweifeln (“hoppla”) ?

    Dass um “Kredit” gekaempft wird, ist immer wieder nur das alte Sesselspiel: im Kreis laufen, ein Sessel ist zu wenig, schnell einen grapschen wenn Mama “Stop” ruft, und wer keinen hat fliegt raus.

    Als Denkmodell (mit “Krisen”rettungs”propaganda) ins Hirn getrampelt, und schon funktioniert es von “Buero” und “Firma” bis “Arbeits”Markt”Service” ueberall, wo jemandem Existenz entzogen werden koennte.

    Gut haben die das von Goebbels gelernt.

    ***

    Occupy Finanzministerium und BGE Basisgeld (OHNE Bedingungen) per BRZ Bundesrechenzentrum ist vermutlich “Befuerwortung einer Straftat” und “kriminelle Vereinigung” und weil wir gottseidank “Anti”Terror” haben, kann das mit Wasserwerfer und Pfefferspray und Elektroschocker beendet werden.

    Als politischer Wille und als politische Bewegung darf also nicht zu “ungesetzlichen” Kundgebungen aufgefordert werden (weil sonst “Befuerwortung einer Straftat” und “kriminelle Vereinigung”, siehe oben)
    aber
    politische WILLENSBILDUNG ist damit umso wichtiger geworden.

    Statt mit “Empoert Euch” herumzusitzen und sich kriminalisieren zu lassen, ist es seit “Anti”Terror” wichtig geworden,
    ALLE
    zu fragen, ja wieso bist du denn noch nicht empoert, wie wahrscheinlich ist es denn dass du deinen schoenen Job dieses Jahr behalten wirst?

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